Qualitätsmerkmale bei Geschirrspülern

Kategorie: Kochen und Technik

 

 

Leute, die gerne kochen, kommen ums Spülen kaum herum. Denn Kochen und Reinigung gehört sich zusammen. Spätestens dann, wenn man eine Familie gegründet hat oder in einer größeren WG lebt, wird sich langsam aber sicher ein Geschirrspüler empfehlen. Wenn man plötzlich zu viert oder gar mit mehr Leuten im Haushalt lebt, dann wird das Spülen zur alltäglichen Last, die man gerne auf einen automatisierten Helfer abwälzt. Wenn man sich dann für einen Geschirrspüler entscheidet, dann sollten einem aber auch die Qualitätsmerkmale bewusst sein, auf die schon beim Kauf geachtet werden sollte.

 

Zunächst einmal muss man entsprechend des eigenen Bedarfs und der räumlichen Möglichkeiten die passende Bauform und entsprechende Größe wählen. Man unterscheidet zwischen unterbaufähigen Geräten, Standgeräten oder kompakten Geräten. Alle Arten gibt es in Breiten von 45 und 60 cm. Ein weiterer Punkt ist das Fassungsvermögen. Dabei fassen die 60 Zentimeter Modelle in der Regel zwölf Maßgedecke. Die 45 Zentimeter Geräte bringen es dementsprechend auf acht Maßgedecke.

 

Demgegenüber stehen Kriterien, die sich auf den Ressourcenverbrauch beziehen. So werden Geschirrspieler nach einer Energieeffizienzklasse eingestuft. Dies erfolgt auf Grundlage eines genormten Standards. Geräte der Kategorie A haben dabei den niedrigsten Stromverbrauch. Ebenfalls eine Rolle spielt der Wasserverbrauch. So verbraucht nicht jeder Geschirrspüler pro Spülgang gleich viel. Manche Geräte sind besonders umweltschonend konzipiert und verbrauchen entsprechend wenig Wasser. Gleichermaßen schonend für die Nerven sind auch besonders geräuscharme Geräte. Die Lautstärke eines Geschirrspülers wird in Dezibel angegeben. Auch hier ist weniger definitiv mehr.

 

Zu guter Letzt sollte man noch darauf achten, welche Programm-Optionen ein Geschirrspüler bietet. Die verschiedenen Programme dienen der Anpassung des Bedarfs. Der Bedarf orientiert sich vor allem daran, wie voll die Maschine ist und welcher Verschmutzungsgrad vorliegt. Je feiner die Programme zu diesem Zweck abgestuft sind, umso besser ist es. Manch ein Geschirrspüler hat auch ein Automatikprogramm, das den Bedarf selbstständig analysiert (dabei wird freilich vom Füllungsgrad der Maschine ausgegangen).

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